Beim klassischen Prosecco entsteht zunächst ein stiller Grundwein. Hefe verwandelt den Zucker der Trauben in Alkohol; die dabei entstehende Kohlensäure entweicht. Anschließend kommen der Grundwein, Hefe und etwas Zucker in einen geschlossenen Drucktank. Dort beginnt eine zweite Gärung. Weil die Kohlensäure nun nicht entweichen kann, löst sie sich im Wein und sorgt für die Perlage. Beim Prosecco ohne zugesetzten Schwefel gärt der Traubenmost nur einmal, direkt im Drucktank. Alkohol und Kohlensäure entstehen im selben Vorgang. Der Wein bleibt dort rund 60 Tage, bis der gewünschte Druck erreicht ist. Weil kein Schwefel zugesetzt wird, muss der Kontakt mit Sauerstoff besonders sorgfältig begrenzt werden.
Beim klassischen Prosecco entsteht zunächst ein stiller Grundwein. Hefe verwandelt den Zucker der Trauben in Alkohol; die dabei entstehende Kohlensäure entweicht. Anschließend kommen der Grundwein, Hefe und etwas Zucker in einen geschlossenen Drucktank. Dort beginnt eine zweite Gärung. Weil die Kohlensäure nun nicht entweichen kann, löst sie sich im Wein und sorgt für die Perlage. Beim Prosecco ohne zugesetzten Schwefel gärt der Traubenmost nur einmal, direkt im Drucktank. Alkohol und Kohlensäure entstehen im selben Vorgang. Der Wein bleibt dort rund 60 Tage, bis der gewünschte Druck erreicht ist. Weil kein Schwefel zugesetzt wird, muss der Kontakt mit Sauerstoff besonders sorgfältig begrenzt werden.